Wie wichtig Verträge sind merkt man im allgemeinen erst, wenn die Vertragspartner sich über die zu erbringende Leistung uneinig sind. Dies musste nun auch ein Freier in Aachen feststellen. Er investierte 30 € und lies sich dafür 20 Minuten lang von einer Prostituierten verwöhnen. Leider wurde während den “Vertragsverhandlungen” der beiden Parteien anscheinend nicht über eine Orgasmus-Garantie gesprochen und so kam es, das der Gast nach Ablauf der 20 Minuten noch nicht die erhoffte Befriedigung erlangt hatte. Die meisten hätten in einer solchen Situation vielleicht einen weiteren 10er investiert. Oder die Sache schnell selber “in die Hand” genommen. In diesem Falle allerdings fühlte sich der Freier betrogen und forderte sein Geld zurück. Als die Prostituierte sich weigerte, den Betrag zurückzuzahlen, rief der Freier kurzerhand die Polizei. Die Pressemitteilung der Polizei liest sich dann so.
